Labore und Forschungseinrichtungen arbeiten mit hochsensibler Technik, langen Versuchsreihen und oft nicht reproduzierbaren Mess- und Probenzuständen. Netzbedingte Störungen führen nicht nur zu Kosten, sondern zu Datenverlust, Projektverzug und Forschungsabbruch.
V·01
Analysegeräte (GC, HPLC, Massenspektrometer, NMR)
V·02
Reinraumtechnik und Klimasysteme
V·03
Kryotechnik, Kühl- und Gefriersysteme
V·04
Zentrifugen, Reaktoren, Inkubatoren
V·05
Laser- und Hochfrequenzsysteme
V·06
Prüfstände und Versuchsaufbauten
V·07
IT-, Datenerfassungs- und Serversysteme
V·08
USV- und Notstromsysteme
| L·1 |
Netzinstabilitäten durch hochsensible Verbraucher |
| L·2 |
Spannungseinbrüche und Oberschwingungen |
| L·3 |
Verzerrungen durch nichtlineare Verbraucher |
| L·4 |
erhöhte Anforderungen an Spannungsstabilität |
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Ausfall von Steuer- und Messplatinen
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Abbruch laufender Versuche und Datenverlust
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Kühl- und Kryo-Ausfälle mit irreversiblen Probenverlusten
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wirtschaftliche Verluste durch Stillstände und Serviceeinsätze
Netzinstabilitäten führen zu Ausfall von Steuer- und Messplatinen, Abbruch laufender Versuche und Datenverlust. Kühl- und Kryo-Ausfälle können irreversible Probenverluste verursachen.
Klassische Effizienzmaßnahmen an einzelnen Geräten adressieren nicht die netzbedingten Störereignisse, die durch Dauerbetrieb, nichtlineare Verbraucher und hohe Sensibilität entstehen.
01
Stabilisierung der Spannungsqualität
02
Reduktion netzbedingter Störereignisse
03
Entlastung der elektrischen Infrastruktur
04
Erhöhung von Verfügbarkeit und Betriebssicherheit
Labore und Forschungseinrichtungen sind technisch hochsensibel, wirtschaftlich risikobehaftet sowie häufig zeit- und datengetrieben. Ob KRITIS oder nicht: Netzstabilität entscheidet über Betrieb, Ergebnisse und Sicherheit. Netzseitige Systeme greifen nicht in Geräte oder Versuche ein, sondern stabilisieren das Versorgungssystem davor und schützen so Technik, Daten und Forschungsergebnisse.