Normspannung

Normspannung ist jede Spannung im Bereich von 207 – 253 Volt bei einphasigem Wechselstrom und zwischen 360 – 440 Volt bei Drehstrom, also 230/400 Volt ±10%!. Höhere Spannungen verursachen eine höhere Verlustleistung, die Sie bezahlen. Eine höhere Verlustleistung verringert die Lebensdauer Ihrer Technik zusätzlich und geht ohne Nutzen für Sie als Verlustwärme verloren. (Produktionsmaschinen, Motoren, Leiterplatten in Steuerungen, Lampen, Leuchtstoffröhren, Klimaanlagen, Aufzüge etc.)

Wie werden die Einsparungen erreicht?


Ein Teil der Einsparungen wird durch die Spannungsoptimierung innerhalb des Toleranzbandes (der genormten Netzspannung von 230/400 Volt ±10% (DIN IEC 60038) erreicht. Eine geringere Spannung treibt einen geringen Strom. (P = U x I x cos φ) Durch diese Maßnahme verringern wir die eingesetzte Energie unter Beibehaltung des Betriebsverhaltens innerhalb des Toleranzbereiches der Normspannung, woraus sich effektive Einsparungen ergeben.

Für leistungsabhängige Verbraucher gilt allerdings: P = U x I = konstant. Da es an Maschinen nicht nur leistungsgeregelte Antriebe gibt, diese nicht in der kompletten Betriebszeit mit 100% oder mehr laufen und eine Vielzahl weiterer elektrischer Verbraucher an den Maschinen Strom verbrauchen, sparen Sie auch mit diesen Maschinen bares Geld.

Für spannungsabhängige Verbrauchsgeräte gilt, die Leistung steigt mit der Spannung im Quadrat (P = U²/R). Auf Grund der Tatsache, dass wir innerhalb des Toleranzbandes bleiben, funktionieren die Stromverbraucher einwandfrei. Hier können Sie richtig sparen, der eSaver senkt die Stromkosten unter Beibehaltung des Betriebsverhaltens der Verbraucher!

Der zweite Teil der Einsparungen wird durch den Aufbau des Trafos selbst erreicht. Stromspitzen die unter anderem durch das Ein- bzw. Ausschalten großer Motoren verursacht werden, werden abgeschnitten, (Drosseleffekt) magnetisch zwischengespeichert (Spule als Speicher) und stehen als Leistung aus dem Magnetfeld wieder für Ihr Unternehmen zur Verfügung. Hier handelt es sich um sehr kurze und mitunter nur kleine Einflüsse, die sich aber durch die Häufigkeit der Stromgradienten im Verbrauchskreis kumulieren. Dabei werden die Einschaltströme genauso genutzt, wie die Selbstinduktionsspannungen in den Aus- und Umschaltmomenten. Das sind zwar für jeden Einzelfall immer nur kleine und kurze Effekte, die sich allerdings zu einer beachtlichen Wirkung aufaddieren.

Mit dem eSaver verringern wir das Leistungsmittel (und damit den Leistungspreis für höchstes Maximum während 15 Minuten), so dass sich hier wieder Kosteneinsparungen ergeben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Selbstinduktionsspitzen, die z.B. Schweissgeräte oft verursachen und die oft wieder zurück ins Netz gelangen, durch den Spezialtrafo weitgehend zurückgehalten werden. Der eSaver unterbindet Netzrückwirkungen.


Amortisation


Zur Berechnung der Amortisationszeit für Ihre Investition brauchen wir einige Angaben von Ihnen. Die wichtigste Information sind Ihre Jahresstromkosten. Dann müssen wir wissen, wie viele Stunden täglich Ihre Anlagen betrieben werden, ob sie für Leistungsspitzen bezahlen und welche Verbraucher sie im Unternehmen haben. (Antriebe, Beleuchtung, Wärme- bzw. Kälteerzeugung etc.) Dabei hilft ein Fachmann vor Ort!


Bild – Quelle: 

http://www.strompreisvergleich-24.de